Beat! Radicals

THE BEAT!radicalslängst hat sich die vierköpfige Band aus dem Raum Koblenz mit ihrer Konzeptshow einer „radikalen Geschichte der Beatmusik von Elvis bis Green Day“ für viele Rock’n’Roll-Fans zum Geheimtipp unter den deutschen Covercombos gemausert. Nicht nur, dass die vier „Beat-Propheten“ schon als rockender Support für „Die Happy“ und „Revolverheld“ auf der Bühne standen, auch können sie auf Konzerte mit The Sweet, Suzi Quatro und Manfred Man’s Earth Band verweisen und räumten zwei Mal beim Riesenfestival „Abbey Road On the River“ in den USA ab. „So eine gute Liveband sieht man selten!“ titelte die Westfälische Rundschau schon 2009.

THE BEAT!radicals erzählen ihre eigen(willig)e Geschichte des Beat, sie beginnen damit irgendwo in den 50ern und 60ern und präsentieren während ihrer dreistündigen Show viele der bekanntesten Beat-Titel aus fünf Jahrzehnten. Unter dem Motto „THE BEAT GOES ON“ – nach dem Song von Sonny & Cher – erbringen sie bei diesem heißen Ritt durch die Popgeschichte den Beweis, dass der Beat nie gestorben ist, sondern lebt wie eh und je: laut und frech, ohne technische Tricks, einfach nur Verstärker, Gitarren, Bass Schlagzeug und Stimmen. Zudem erwacht mancher Song in den Versionen der radicals zu neuem Leben. THE BEAT! liefern den „schlagenden“ Beweis dafür, dass man den ungeschliffenen Sound der Klassiker mit eigenen Ideen zeitgemäß auffrischen kann: rockig, unterhaltsam und prickelnd musikalisch…

THE BEAT!radicals sind vier Musiker aus dem Raum Koblenz: Bandleader Peter Seel (Gesang und Rhythmusgitarre) erzählt als Frontmann die Geschichte der Beatmusik, schlüpft in die Rollen von Elvis, Chuck Berry, John Lennon, Mick Jagger, Roger Daltrey, Howling Wolf Pete Enquist oder Billy Joe Armstrong. Die Leadgitarre ist bei THE BEAT!radicals mit Christoph Schmitt ideal besetzt. Mit seinem virtuosen Spiel, das aus dem Bauch kommt, lässt er manch verkopften Griffbrett-Akrobaten als Langweiler stehen. Dass er seinen Mark Knopfler ebenso ein- und ausgeatmet hat wie Clapton oder Stevie Ray Vaughan – auch das macht THE BEAT!radicals zu einem Erlebnis. Auch Schlagzeuger Tino Moskopp ist ein Garant für unnachahmlichen Beat: Als Berufs-Drummer schwingt Tino die Stöcke bei etlichen Combos und hat bei THE BEAT! seine Traumband gefunden. Ein Groover vor dem Herrn ist Bassist Mario Levin-Schröder, der zusammen mit Tino jeden noch so müden Knochen zum Tanzen bringt mit seiner Stimme das  vierstimmigen Sangesteam der radicals zum Klingen bringt…

Neben unsterblichen Hits von den Beatles wie „Drive My Car“ oder von den Rolling Stones wie „Satisfaction“ sowie Klassikern von Little Richard und Gene Vincent stehen auch The Who oder The Kinks auf dem Programm. Ebenso präsentieren die BEAT!radicals Hits der Jetztzeit, etwa von The Hives („Walk, Idiot, Walk“) oder von Green Day („Basket Case“). Auf „Johnny B. Goode” folgt Tom Pettys “Free Falling”, auf “Surfin’ USA” von den Beach Boys „My Sharona“ von The Knack, nach McCartneys „Live And Let Die“ kommt Billy Idols „Mony, Mony“. Und wenn Seel & Co. von der „Power Of Love“ (Huey Lewis & The News) singen, dann tun sie das so schweißtreibend und ehrlich wie es schon in den legendären Zeilen von „My Generation“ hieß: „I hope I die before I get old…“

Explosiven Mischung aus legendären Beat-Hits von den Sixties bis heute.